„Fortschritt entsteht dort, wo Klarheit auf konsequente Umsetzung trifft“. So lässt sich der Last Tuesday im April zusammenfassen. Am 26. Mai thematisieren Detektei/IT-Forensik Holmes Cyberkriminalität und GWR Recycling. Zu Gast sind wir bei Neufundland. Hier geht es zur Anmeldung zum Last Tuesday Mai 2026.
Zurück zur Perspektive, die im April im Mittelpunkt steht: Der Mittelstand hat die Chance, Geschwindigkeit und Wirkung gleichzeitig zu steigern – wenn er klar Prioritäten setzt und konsequent handelt.
Ich selbst konnte krankheitsbedingt nicht teilnehmen und danke Thomas Krüdewagen dafür, dass er die Moderation übernommen hat.
Flotter Rahmen
Inmitten von mehr als flotten PS bietet der Host des Abends einen exklusiven Rahmen. Florian Terhorst von der BMW Niederlassung Frankfurt setzt einen klaren Maßstab: individuelle Lösungen, persönliche Beratung und Verlässlichkeit als Grundlage nachhaltiger Kundenbeziehungen.
Umsetzung beginnt mit Klarheit
Thorsten Ophaus von TubeHaus verdeutlicht, warum Teilnehmende von Coachings und ähnlichen Kursen nur 57 Prozent des Gelernten auch tatsächlich umsetzen. Es mangelt nicht an Wissen, aber am Handeln.
Sein Ansatz ist eindeutig: Fokus auf die wesentlichen Hebel setzen, klare Ziele definieren und typische Umsetzungsfallen konsequent vermeiden.
Gerade im Video-Marketing zeigt sich diese Dynamik. Viele Unternehmer wollen Sichtbarkeit aufbauen, scheitern aber an der wahrgenommenen Komplexität. Die entscheidende Frage lautet daher nicht: Ist ein Thema relevant? Vielmehr geht es darum, ob ein Thema konkret priorisiert und umgesetzt wird.
Mit seinem mitreißenden Stil erläutert er die SMART-Logik. Mit der werden Ziele operationalisiert: spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert. Entscheidend ist dabei die Balance zwischen Herausforderung und Machbarkeit.
Besonders relevant für den Mittelstand ist der Hinweis auf die Multitasking-Lüge. Kurzfristig erzeugt sie Aktivität, langfristig verhindert sie Wirkung. Damit wird Fokus zum strategischen Wettbewerbsfaktor.
Verantwortung strategisch denken
Christopher Sitte zeigt mit „DVAG hilft e. V. – Menschen brauchen Menschen“, wie unternehmerische Verantwortung strukturiert und wirksam gestaltet werden kann.
Der Ansatz geht über Einzelmaßnahmen hinaus. Er bündelt Engagement in den Bereichen Bildung, Forschung und Umwelt zu einem strategischen Gesamtkonzept.
Ob Bildungsprojekte für benachteiligte Kinder, Unterstützung im Kampf gegen Krebs oder Initiativen zum Schutz von Natur und Gewässern: Wirkung entsteht dort, wo Engagement systematisch organisiert wird.
Die Zahlen verdeutlichen die Dimension: Millionen unterstützte Menschen, tausende Projekte, ein breites Netzwerk aus Partnerorganisationen. Für den Mittelstand wird damit ein klarer Gedanke greifbar: gesellschaftliche Verantwortung ist kein Zusatz, sondern Teil unternehmerischer Haltung und langfristiger Stabilität.
Für die Praxis bedeutet das
Erstens: Ziele müssen konkret, messbar und terminiert sein. Nur dann entsteht echte Umsetzungskraft.
Zweitens: Fokus ist eine Führungsentscheidung. Wer Prioritäten klar setzt, vermeidet Überlastung und erhöht die Wirksamkeit.
Was jetzt zählt
Umsetzung und Verantwortung sind keine Gegensätze. Sie verstärken sich gegenseitig und schaffen die Grundlage für nachhaltigen Unternehmenserfolg.
Südländisch netzwerken
Die Fattoria La Vialla/Speisekammer verwöhnt die Gäste mit exzellentem italienischem Wein und leckeren Knabbereien. Mit dieser südländischen Unterstützung kommen die Mittelständler im frischen Frankfurt am Main an diesem Abend ganz wunderbar miteinander ins Gespräch.
Impulsvortrag; Foto: Andreas Wetzel
Begrüßung; Foto: Andreas Wetzel;
Begrüßung; Foto: Andreas Wetzel
Florian Terhorst, Thomas Krüdewagen; Foto: Andreas Wetzel;
Florian Terhorst, Thomas Krüdewagen; Foto: Andreas Wetzel;
Impulsvortrag; Foto: Andreas Wetzel
Thorsten Ophaus; Foto: Andreas Wetzel
Christopher Sitte; Foto: Andreas Wetzel
Christopher Sitte; Foto: Andreas Wetzel
Viola Krüger; Foto: Andreas Wetzel;
Süleyman Ata Bey Kuş; Foto: Andreas Wetzel;
Manfred Domnowski; Foto: Andreas Wetzel;
Matthias Clemens, Markus Götz, Christopher Holzke; Foto: Andreas Wetzel;
Oliver Kopp, Christiane Schumacher; Foto: Andreas Wetzel
Evelyn Toomistu; Foto: Andreas Wetzel
Fernando Capote, Fritz Rieger; Foto: Andreas Wetzel
Brigitta Honecker; Foto: Andreas Wetzel
Detlef Voll; Foto: Andreas Wetzel
Stefanie Gmelin; Foto: Andreas Wetzel
Thomas Krüdewagen; Foto: Andreas Wetzel
Yvonne Morawitz; Foto: Andreas Wetzel;
Thorsten Ophaus; Foto: Andreas Wetzel
Katja Kempf, Dor Noma Schokory-Cingoez; Foto: Andreas Wetzel
Matthias Betz, Christopher Sitte; Foto: Andreas Wetzel
Valentina Obucina; Foto: Andreas Wetzel;
Tanja Spieler, Andreas Heil, Tim Demberg, Süleyman Ata Bey Kuş; Foto: Andreas Wetzel;
Last Tuesday ist DAS Netzwerktreffen des Verbands Der Mittelstand. BVMW e.V. in FrankfurtRheinMain. Unternehmerinnen, Unternehmer und Führungskräfte treffen sich zum anregenden, niveauvollen und heiteren Austausch. Impulse auf den Punkt, Menschen in ihrer ganzen Vielfalt und eine abwechslungsreiche Umgebung sorgen garantiert für eine frische Brise im Kopf.
Netzwerkprofi mit großer Freude an wertschätzender Kommunikation und Erfolg. Sie liebt es, Menschen in Kooperation zu bringen. Dipl. Soziologin & Informatik-Betriebswirtin (VWA) & City-Managerin & Industriekauffrau & Betriebliche Gesundheitsmanagerin & Inhaberin der ConnyUnity. Über ein Jahrzehnt Engagement für den Mittelstand. Leitung von Der Mittelstand. BVMW e. V. Hessen und BVMW Geschäftsstelle Frankfurt am Main. Ansprechpartnerin für Presse und Politik. Gemeinsam mit fast 20 Repräsentanten vernetzt und positioniert sie in Hessen rund 1.000 Mitgliedsunternehmen und gibt ihnen eine starke Stimme.
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