Conny Gärtner, Claudia Rixecker und Codi; Foto: Renate Meuschke
Conny Gärtner und Claudia Rixecker; Foto: Renate Meuschke
Teilnehmende beim Netzwerken; Foto: Renate Meuschke
Frank Opaszowski, Ulrike Reuter, Conny Gärtner und Oliver Oswald; Foto: Renate Meuschke
Frisches Obst von Fruitful Office; Foto: Renate Meuschke
Der Infotisch; Foto: Renate Meuschke
Tanja Wiegand, Michael Kiel, Claudia Rixecker, Helmut Neumann; Foto: Renate Meuschke
Frank Opaszowski, Klaus Rössler und Andreas Möller; Foto: Renate Meuschke
Dr. Claudia Herrmann und Aliona Schäfer;
Foto: Renate Meuschke
Netzwerken … Foto: Renate Meuschke
Elke Sander, Oliver Oswald; Foto: Renate Meuschke
Frank Opaszowski und Evi Mattil; Foto: Renate Meuschke
Jago Lehmann, Andreas Bender, Michael Craatz, Elke Weber beim Netzwerken;
Foto: Renate Meuschke
Oliver Oswald und Hartmut Mechtold; Foto: Renate Meuschke
„Was wäre, wenn Verhandlungserfolg keine Glückssache ist?“
Redeprofi Frank Opaszowski erzälte uns von „Sabine“, einer jungen Frau, die von ihrer Firma als Verhandlungsführerin bestimmt wurde. Vor ihrer ersten Verhandlung rief sie an. Sie war völlig verunsichert. Das äußerte sich darin, dass sie nicht wusste, was sie anziehen sollte. Inhaltlich war sie super gut vorbereitet.
Auf die Bitte von Sabine war Frank bei der Verhandlung dabei, um ihr später Feedback geben zu können.
Frank fesselte die Zuhörenden mit seiner Erzählung über eine mutige Frau, die fantastisch verhandelte und brilliant wirkte. Doch zwischendrin kam die Unsicherheit wieder hoch. Sie wurde nervös und in ihrer Performance immer schlechter. Sie rettete sich zur Pause und dem Gespräch mit Frank. Ergebnis: Sabine meisterte die Situation mit einer sehr mutigen Aktion vor dem Verhandlungsgegner. Sie strahlte Autorität aus, was die Gegenseite nach Franks Einschätzung zu dem größten Kompliment veranlasste, das man einer Frau in Bezug auf Verhandlungsgeschick machen kann: „Boah, hat die Haare auf den Zähnen.“
In schwierigen Situationen gibt es drei Möglichkeiten:
Die meisten Menschen machen gar nichts, lassen die Situation über sich ergehen. Das ist nicht das Auftreten einer autoritäten Person. Die zweite Option ist, in der Pause zum Verhandlungsführer der Gegenseite zu gehen und sich zu beschweren – auch nicht wirklich hilfreich. Die dritte Möglichkeit ist der sprichwörtliche „Vorschlaghammer“. Dabei wird die Person direkt mit ihrem Verhalten konfrontiert. Das braucht Mut und wirkt nachhaltig.
Mit Beispielen machte Frank uns klar: Bei Verhandlungen treffen zwei Persönlichkeiten aufeinander, die unterschiedliche Ziele haben. Das gilt in beruflichen, in privaten oder alltäglichen Situationen. Die gute Nachricht ist: jeder kann es lernen.
„Was wäre, wenn wir wissen, wie die Generation Alpha tickt? Das sind die Mitarbeiter*innen von morgen!“
Claudia Rixecker mit ihrem Partner, dem Therapiehund Codi, brachte uns ihre Erfahrungen mit Teenagern der Generation Alpha nahe. Das sind die nach 2010 geborenen Menschen.
Diese Generation zeichnet aus, dass im Gehirn der Frontallappen im Jahr 2023 noch nicht vollständig ausgebildet ist. Dieses Gehirnareal ist unter anderem zuständig für Durchhaltevermögen, Impulskontrolle, Gefühlsregulation und Zeitmanagement. Das sind alles Fähigkeiten, die wir als Erwachsene bei diesen Jugendlichen oft vermissen. Keine Bange, das Gehirn entwickelt sich bis Mitte 20.
„Mega-Threads“, die junge Menschen beschäftigen, sind: der Ukraine-Krieg, die Corona-Pandemie, Zoonosen (tierische Erreger, die auf Menschen überspringen) und die enorme Herausforderung des Klimawandels, die Destabilisierung von Demokratien, die Gefahr von sozialen Unruhen und die Inflation.
Claudia berichtete von konkreten Beispielsituationen und Erfahrungen mit Kindern der Generation Alpha. So wurde sie zum Beispiel mit Codi in Schulklassen gerufen, weil die Kinder nach dem Corona Lockdown nicht mehr wertschätzend kommunizieren, sondern entweder aggressiv sind oder sich zurückziehen. Ergebnis sind fehlende Empathie und zunehmendes Mobbing.
Großartig ist, dass Kinder risikofreudig sind und Dinge hinterfragen. Charakteristisch für diese jungen Menschen sind fünf Eigenschaften: global, digital, sozial vernetzt, mobil und visuell.
Positive Entwicklungen in der Generation Alpha sind dagegen Fähigkeiten, wie: Problemlösungsfähigkeit, Kreativität, unternehmerisches Handeln und Eigeninitiative, Nutzung von AR und VR und Adaptionsfähigkeit – die sogenannten Future Skills.
Der Schlüssel im Umgang mit Teenagern ist mehr Toleranz. Und die Einsicht: Erwachsene können auch von den jungen Menschen lernen!
Unser Gastgeber brainymotion AG
Vielen Dank an Nils Gutsche, Gründer und Vorstand der brainymotion AG, und sein Team, Ulrich Kind und Frank Drichel für die tolle Betreuung und Gastfreundschaft in Euren großzügigen Räumen!
Großes Interesse gab es an dem aktuellen Thema ChatGPt. Daraufhin bringt brainymotion jetzt noch ein zweistündiges Anwendertraining zu ChatGPt heraus.
Gemeinsam mit dem Verband Der Mittelstand BVMW e. V. und Microsoft gestaltet brainymotion die Aktion Skills4Mittelstand. Den BVMW Mitgliedern schenkt Microsoft einen 30 % Rabattgutschein. Diesen können sie bei brainymotion für alle Microsoft Trainings einlösen. Das gilt auch für Open AI und ChatGPt. Ein kostenloses Highlight dieser Aktion ist der Workshop Skills4Mittelstand: Digitalisierung für Entscheider – so werden Ihre Geschäftsmodelle digital. Das Training hat einen Wert von Euro 1.690,00 netto je Person und ist für unserer Mitglieder kostenfrei! Info und Anmeldung >> connyunity.de/skills4mittelstand2t
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